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ÜBER MICH

Chrys Zumstein 1980 in Langenthal Kanton Bern geboren. Er lernte den Beruf Bodenleger und hatte in seinem Leben nie was mit Kunst am Hut. Im Jahr 2008 meldete er sich für die Schule für Gestaltung an und studierte anschliessend Bildende Kunst an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich wo er Lebt und Arbeitet. Seit diesem Zeitpunkt bestimmt die Kunst sein Leben!

Auf der Suche was wir hier überhaupt tun, scheitern wir Menschen und auch der Künstler immer wieder. Scheitern immer wieder an unseren Erfindungen, Plänen oder am Leben selbst. Was übrig bleibt ist Psychischermüll. Wir alle tun immer so als wüsten wir wie das Leben funktioniert, doch haben wir keine Ahnung wie es funktioniert oder was wir hier tun. Ein Problem ist wir haben Definitionsprobleme. Niemand weis was wir hier machen. Darum ist das ganze Leben eher ein Experiment in dem wir immer wieder Scheitern. Oder dass wir gefangen sind in den Phänomenen des Lebens und haben keine Möglichkeit dahinter zu Schauen und es zu Wissen und zu Verstehen was es ist. Aber wir wollen es wissen. Diese Thematik führt den Künstler zu einer existenziellen Frage. Alle Kulturen haben eigene Normen, an jeder Kultur haftet eine andere Religion, eigene Strukturen, andere Geschichten wie auch andere Sozialeprobleme. Ist es denn eine Frage der Kultur wie unser Psychischermüll aussieht. Sieht er in jeder Kultur gleich aus? Haben die verschiedenen Normen, Strukturen, Geschichten und Probleme einen Einfluss auf unseren Psychischenmüll? Ist es eine Frage der Kultur was für uns Psychischermüll ist? Die Kontrastreichen Farben unterstreichen den Blick auf das Geschehen in der Gesellschaft, wo mancher einfach nur wegschaut.